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Geisterjäger

Vor allem in Filmen, sind Geisterjäger mit allerhand technischen Geräten ausgerüstet. Einige mögen es aber weniger technisch und sind deshalb auf den Hund gekommen, wohl mit der Erkenntnis, dass sich vor allem in England die Geisterforscher mit so genannten Phantomhunden beschäftigen mussten, die die Menschen ängstigten. Sie glauben nämlich, dass lebende Hunde die Fähigkeit besitzen, die Geister zu sehen und sie mit Gejaule ankündigen. Einer der Geisterforscher mit dem Namen Elliot O`Donnell schrieb 1913: „Seiner Ansicht nach bestehen keine Zweifel, dass Hunde tatsächlich eine Art Geist sehen der, wenn er weiß, dass sich ein Sterbefall ereignen wird, dass Haus des Todgeweihten aufsucht und neben seinem Lager steht. Diese Erscheinung von Menschen, die behaupten sie gesehen zu haben, als sehr große, vermummte Gestalt beschrieben worden waren, die in dunkle lose flatternde Gewänder gehüllt sind, aber stets mit unkenntlichem Gesicht“. Und deshalb sei der Hund ein unverzichtbarer Begleiter des Geisterjägers. „Wenn ich ein Haus untersuche, wo es Spuken soll, nehme ich immer meinen Hund mit, weil mir die Erfahrung gezeigt hat, dass ein Hund auf die eine oder andere Art, immer zu erkennen gibt, ob ein Geist in der Nähe ist, oder nicht. Die Anwesenheit eines Geistes zeigt mir der Hund durch: Winseln oder Knurren, oder dass er einem zitternd vor die Füße kriecht, oder einem auf den Schoß springt und versucht seinen Kopf im Mantel zu verstecken. Im Übrigen wird auch Pferden diese Gabe nachgesagt, die die Anwesenheit von Geistern spüren. Es soll Fälle gegeben haben, wo Pferde wiederholt vor dem Haus wiehern, wenn in diesem Haus jemand gestorben ist, und Angst zeigen, wenn sie nur in die Nähe solch eines Hauses geführt werden.

 

 

 

Geister am Geruch erkannt


Eine eher amüsante Form von Geisterspuk beschreibt Peter Hainung in „Das große Gespensterlexikon“. Demnach ist Edith Cave aus England, davon überzeugt, dass Geister häufig in der Form eines Phantomduftes erscheinen. Im Jahre 1978 ist es, dass Resultat einer Landesweiten Untersuchung, dass zahlreich veröffentlichte Fälle von Leuten, die plötzlich einen Duft wahrgenommen hatten, den sie sofort mit jemanden identifizieren konnten, der gerade verstorben war. Es wird ein Beispiel angeführt; Eine Frau aus Bistrol, die das benutzte Parfüm ihrer Mutter riechen konnte, als der Duft durchs Treppenhaus wehte. Oder, ein Mann aus Devon, er gab an; Eines Nachts aufgrund „des schönsten, unbeschreiblichen Dufts“ aufgewacht zu sein und gab an, dass sein Vater mal gerade erst vor drei Wochen verstorben sei. Aber noch seltsamer klingt der Fall einer schottischen Frau. Ihr kleiner Junge starb, nachdem er in ein Desinfektionsbad für Schafe gefallen war. Demnach war einmal wöchentlich der starke Geruch des Desinfektionsmittels durchs Haus gezogen. Ein Ehepaar aus Northampton berichtete, dass sie häufig Treibstoff gerochen haben, nachdem ihr Sohn bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam.

 

 

 

Geister wissen nicht, dass sie Tot sind


Im wahrsten Sinne des Wortes, scheint es für Außenstehende ein Disput darüber zu geben, ob es Geister gibt oder nicht und ob sie wissenschaftlich beweisbar sind. Die Geister sind wohl für die Mehrheit der Menschen, eher eine Emotionale Einstellungsfrage. Die Engländer gehen seit jeher mit ihren Geistern etwas ehrfürchtiger um, als anderswo. Es gilt in den USA als schick und vornehm, einen Geist im hause zu haben – wohl aber eher mangels an Tradition im europäischen Zeitsinn. In Irland deutet eher alles darauf hin, dass möglicherweise mit den Vorfahren eines Menschen, etwas nicht ganz stimmte. Einer der führenden Parapsychologen, Prof. Dr. Hans Holzer, hat sich mit der Frage, was Geister sind, auseinandergesetzt. Und hier ist sein Ergebnis: Für den Parapsychologen ist ein Geist, die überlebende geistige Erinnerung an jemanden, der auf gewaltsame oder tragische Weise gestorben ist. Wir die Trennung der Seele, die manche als Geist bezeichnen, vom leiblichen Körper im Augenblick des Todes, durch einen emotionalen Schock gestört, wird der normale Übergang verhindert. Und folgedessen, wird der Tod im Bewusstsein von dem der stirbt, nicht registriert. Somit besteht das Leben in seinem Geist fort, und den jenigen dem dies widerfährt, kann die Realität nicht erkennen. Selten wissen Geister, dass sie tot sind, empfinden aber manchmal, dass sie nicht da sind, was sie vorher waren. Sie können sich manchmal nur dunkel der Tatsache Bewusstsein, dass eine Veränderung eingetreten ist, und das einige Dinge nicht mehr so sind wie vorher, aber sie sind sich über ihren Zustand niemals im Klaren. In der Tat ähneln sie sehr den Neurotikern. Die Geister sind niemals rational. Bis zu einem Grad sind sie immer unfähig, sich mit der Realität ihres Seins und ihrer Existenz auseinanderzusetzen. Daher sind sie auch nicht in der Lage, etwas für sich selbst zu tun. Sie können sich nicht fortbewegen und sie können nichts unternehmen, um sich selbst zu helfen. In der Tat, sie sind einzig und allein auf Hilfe von unserer Seite des Lebens angewiesen. Sie können noch nicht mal von denen gerettet werden, die hinübergegangen sind und jetzt in der so genannten Geisterwelt leben, weil sie dort noch gar nicht angelangt sind. Die Geister gehören nicht in die physische Welt, aber sie leben in der physischen Welt. Deshalb kann man sie auch vergleichen, wie mit einem Fisch auf dem trocknen. Sie empfinden wie lebende Menschen und kommen mit ihrem Zustand des Seins nicht zu Recht; sie glauben, sie seien das was sie einmal waren, aber sie sind es nicht mehr. Und deshalb sind sie verwirrt, wenn sie andere Menschen nicht auf sich aufmerksam machen können, die sie selbst nur schwach wahrnehmen. Und nun stellen sie fest, dass sie bestimmte Dinge nicht tun können. Sie können keine Gegenstände mehr hochheben, und geraten allmählich in eine immer größere Panik. Dr. Holzer sagt: „Geister sind eher die Ausnahme der Regel, aber sie sind kein Produkt der Einbildungskraft. Sie sind keine Erfindung von Menschen mit üppiger Phantasie. Geister kehren nicht wieder, weil sie es nicht können, denn sie sind nirgendwo hingegangen. Sie sind auch keine Gespenster. E können nur diejenigen aus der nichtkörperlichen Welt wiederkehren, die normalerweise auch dort sind – aber nicht die Geister. Es ist sehr schwer für einen Außenstehenden zu verstehen, dass es einen gravierenden Unterschied, zwischen dem Erscheinen eines Toten und dem Erscheinen eines Geistes gibt. Darin sieht Dr. Holzer zwei völlig verschiedene Phänomene. Wenn die Toten erscheinen, haben sie die völlige Freiheit, zu kommen und zu gehen, die volle Freiheit sich zu manifestieren und im Allgemeinen auch, die volle geistige und emotionale Kraft. Bei den Geistern finden sie so was nicht. Von den letzten Momenten des Lebens, sind sie nur abgesplitterte Persönlichkeiten. Sie können ihre frühere Erinnerung nicht wiedererlangen, bis man ihnen aus ihrem Zustand der Psychose herausgeholfen hat.

     

 

 

 

Friedliche Geister

Viele Vorstellungen von Geistern sind falsch. Geister sind vor allen Dingen nichts Erschreckendes, außer man weiß über ihre Natur nicht Bescheid, so die Erläuterung des Parapsychologen. Die Geister können einem Menschen nichts anhaben, weil sie nicht in der Lage sind, in irgendeiner Weise in eine Beziehung zu treten. Natürlich gibt es immer wieder einige Ausnahmen. So kann es geschehen, dass ein Mensch, der den Tod eines anderen verschuldet hat, von seinem Opfer wieder erkannt wird, aber nur wenn er an den Ort des Geschehens zurückkehrt. Dieses Geisterwesen sammelt denn sehr große emotionale Kraft und kann dann die Energie haben, den leiblichen Menschen zu töten. Einen solchen Fall hat es gegeben – es geschah auf den Philippinen, wo der Mörder an den Ort des Geschehens zurückkehrte. Ein weiterer Fall ereignete sich im norwegischen Trondheim in einer früher katholischen, und jetzt lutherischen Kirche. Es war ein ehemaliger Arzt, der im Wahnsinn gestorben war, er wurde gesehen und versuchte tatsächlich, die Menschen zu erwürgen, die sich auf der oberen Galerie der Kirche befanden, und nur weil sie jemanden aus der Vergangenheit verwechselte. Es ist jedoch im Allgemeinen so, dass Geister nicht in der Lage, und in der Weise nach den Lebenden greifen, dass sie diese berühren oder ihnen gar Schaden zufügen können. Es sind immer die Lebenden, die sich fürchten. Doch in Wirklichkeit muss man Geister nicht fürchten, sondern eher bemitleiden und ihnen helfen. Ein weiteres Missverständnis lautet, dass Geister sich fortbewegen können und Menschen verfolgen. Das tun sie nicht. Sollte man einen Geist außerhalb eines bestimmten Gebäudes oder auch gleichzeitig in unmittelbarer Umgebung auch an anderen Orten gesehen haben, so werden wir es nicht mit einem Geist zu tun haben, sondern mit der Erscheinung eines Toten. Noch eine irrige Meinung ist, dass Geister in der Nacht erscheinen, gerade um Mitternacht. In Wirklichkeit haben Geister nicht im Geringsten eine Zeitvorstellung. Für sie gibt es keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Sollten sie überhaupt gegenwärtig sein, sind sie immer gegenwärtig. In einem Spukhaus in dem Menschen wohnen, können sie allerdings zu bestimmten Uhrzeiten empfänglicher sein. Zum Beispiel ist es in England sehr schick, von Geistern zu sprechen, die zu bestimmten Zeiten erscheinen. So etwas hat mit der Wiederkehr der Stunde ihres Ablebens oder mit der Tragödie zu tun, die sie zu Geistern gemacht hat. Dieser genaue Augenblick eines Unheils löst die Erinnerung aus und steigert das Bedürfnis, sich zu manifestieren. Es spielt keine Rolle, ob es Tag oder Nacht ist, nur in der Nacht werden die medialen Schwingungen weniger, durch das weiße Licht und laute Geräusche. Ob weißes oder gelbes Licht, es zerstört die Bewegung der medialen Emanationen, weil es offenbar mit etwa der gleichen Geschwindigkeit schwingt. Je dunkler es ist, desto eher werden die medialen Schwingungen stark genug sein. Seine eigenen Erfahrungen mit Geistern beschreibt Dr. Holzer so: Er selbst war in fast tausend Spukhäusern auf der ganzen Welt. Und dadurch bekommt man eine gewisse Routine. Heute weiß ich ziemlich genau, dass ich höchstwahrscheinlich irgendeine arme Seele finden werde, die sich im Augenblick ihres Todes in ihr Problem verstrickte, den eigenen Tod nicht hinnehmen will oder kann und nach jemanden suchen mit dem sie sprechen können. Somit fängt man an eine Möglichkeit zu suchen um mit ihnen zu sprechen. Man leiht ihnen die Stimme eines Mediums, hört sich denn ihre Geschichte an, und dadurch das er seine Geschichte ausspricht, befreit er sich von dem Bedürfnis, sich ständig zu wiederholen, und somit befreit man ihn.Es ist so wie bei der Psychoanalyse, nur das der Patient nicht auf der Couch liegt. Der Patient ist nichtmateriell. Er ist nur gegenwärtig durch das Medium. Der Forscher muss nun diesem Wesen erklären, dass die Zeit weit fort geschritten ist und die Situation, die seine Qual verursacht hat, nicht mehr besteht. Es kommt dabei viel auf die Geschicklichkeit des Betreffenden an, denn Geister sind nicht vernünftig und ihre erste Reaktion ist es, dass sie glauben sie lebten noch und man erzähle ihnen nur Lügen. Sie glauben nämlich sie seien in Wirklichkeit gar nicht tot, da sie ja mit jemand sprechen und den Körper des Mediums spüren, in den sie eingedrungen sind. Man muss sehr behutsam und Schritt für Schritt vorgehen, um sie davon zu überzeugen, dass sie „tot“ sind, und man muss ihnen ihren Zustand erklären. Sobald einem dies gelungen ist, kann man sie dazu veranlassen, zu gehen. Das ist gar nicht so einfach, denn sie wissen nicht wo sie hingehen können. Sie können sich wahrscheinlich nicht daran erinnern, an die Zuneigung zu einem anderen Menschen nach dem sie greifen könnten. Aber dennoch kann man sie soweit bringen, dass in ihnen der Wunsch entsteht, einen geliebten Menschen irgendwo „dort draußen“ zu treffen. Hat man sie soweit gebracht, werden sie von den Spukplätzen weg bleiben. Denn werden sie in jene Welt versetzt, in die sie gehören, da sie jetzt nur eine Gedankenform sind und sich fortbewegen können, wenn sie emotional dazu bereit sind.                                                           

Das Anhaltergespenst

Auch hierzulande ist die geläufigste Geistergeschichte Amerikas durch Fernsehserien bekannt. Diese Geschichte beginnt damit, dass ein Autofahrer eine junge Frau, als Anhalterin mitnimmt. Die junge Frau bittet darum, an einem bestimmten Haus abgesetzt zu werden. An dem besagten Haus angekommen, steigt der Fahrer aus, um an der Tür zu klingeln, die junge Frau bleibt so lange im Auto sitzen. Doch als der Fahrer zurückkommt ist die junge Frau verschwunden. Schließlich und endlich  stellt sich später heraus, dass die junge Frau erst kürzlich auf der Autobahn, in der Nähe der Stelle wo sie mitgenommen werden wollte, bei einem Autounfall tödlich verunglückte. 1982 berichten zahlreiche Autofahrer in Süddeutschland von ähnlichen Erlebnissen. Von  einem Anhalter in Bluejeans, der nach einem anregenden Gespräch während der Fahrt, sich buchstäblich in Luft auflöste.

   
 

Es ist so wie bei der Psychoanalyse, nur das der Patient nicht auf der Couch liegt. Der Patient ist nichtmateriell. Er ist nur gegenwärtig durch das Medium. Der Forscher muss nun diesem Wesen erklären, dass die Zeit weit fort geschritten ist und die Situation, die seine Qual verursacht hat, nicht mehr besteht. Es kommt dabei viel auf die Geschicklichkeit des Betreffenden an, denn Geister sind nicht vernünftig und ihre erste Reaktion ist es, dass sie glauben sie lebten noch und man erzähle ihnen nur Lügen. Sie glauben nämlich sie seien in Wirklichkeit gar nicht tot, da sie ja mit jemand sprechen und den Körper des Mediums spüren, in den sie eingedrungen sind. Man muss sehr behutsam und Schritt für Schritt vorgehen, um sie davon zu überzeugen, dass sie „tot“ sind, und man muss ihnen ihren Zustand erklären. Sobald einem dies gelungen ist, kann man sie dazu veranlassen, zu gehen. Das ist gar nicht so einfach, denn sie wissen nicht wo sie hingehen können. Sie können sich wahrscheinlich nicht daran erinnern, an die Zuneigung zu einem anderen Menschen nach dem sie greifen könnten. Aber dennoch kann man sie soweit bringen, dass in ihnen der Wunsch entsteht, einen geliebten Menschen irgendwo „dort draußen“ zu treffen. Hat man sie soweit gebracht, werden sie von den Spukplätzen weg bleiben. Denn werden sie in jene Welt versetzt, in die sie gehören, da sie jetzt nur eine Gedankenform sind und sich fortbewegen können, wenn sie emotional dazu bereit sind.

  

 

Geister lassen sich fotografieren


Professor Dr. Holzer, hat sich auch mit der Beweiskraft von Geistern befasst. Denn auch Fotografien, können ein Stück weiterhelfen. Deshalb ist es sehr wichtig, eine zuverlässige Aufnahmetechnik für übersinnliche Phänomene zu entwickeln. Als Dr. Holzer sich mit diesem Problem zu beschäftigen begann, gab es an ernsthafter Literatur über Geisterfotografie, nur spiritistisches Material. Der Parapsychologe wertet den Beweis dafür, als wichtigen Schritt, dass Geister objektive Realitäten sind. Es deutet alles daraufhin, dass sie elektromagnetische Felder die in einem eng umgrenzten Gebiet anhaften und einer beschränkten Bewegung fähig sind, sie aber dieses Gebiet nicht von sich aus verlassen können. Da es elektromagnetische Felder sind, die Gedächnisimpulse enthalten. Und doch reagieren sie auf Menschen in unmittelbarer Nähe. Nun, dass bedeutet aber nicht, dass sie sich frei wie normale menschliche Wesen verhalten können sondern, dass viele echte Phantome einen begrenzten Handlungsspielraum haben. Es wird deshalb so sehr betont, weil es zwei verschiedene Arten von Geisterfotos gibt – erstens die Aufnahme eines Individuums an jenem Ort, wo ihm das Unheil zugestoßen ist, und zweitens die Prägung der Vergangenheit, ohne das ein Wesen gegenwärtig ist. Um Klarheit zu schaffen, gibt es nur eine Möglichkeit, die darin bestehe, dass Phänomen bei verschiedenen aufeinander folgenden Anlässen zu prüfen. Hat man aber verschiedene Individuen die genau die gleiche Szene zu verschiedenen Zeiten, ohne die geringste Abweichung gesehen zu haben, dann haben sie es mit einem Abdruck der Vergangenheit zu tun, ähnlich einer Fotografie, die in der Atmosphäre zurück gelassen wurde. Wenn aber Abweichungen vorkommen, dann deutet dies auf eine tatsächliche Gegenwart, also auf eine Person hin. So hat Dr. Holzer festgestellt, dass ungefähr zehn Prozent aller Erscheinungen, über die je berichtet wurden, echte Geister waren; und bei 90% handelt es sich um Eindrücke, ohne die Anwesenheit von Individuen.

 
  Solche Erscheinungen zu fotografieren, sollte man nicht absichtlich und hoffnungsvoll tun. Denn fast alle Geisterfotos entstehen rein zufällig und ungeplant. Drei Voraussetzungen seien dazu erforderlich: erstens muss man einen Ort gefunden haben, wo es tatsächlich Spukt und ein Geist noch aktiv ist: zweitens muss in dem Gebäude, Haus oder Raum ein fotografisches Medium anwesend sein, dass genau das Richtige biochemische System im Körper hat, um dieses zu ermöglichen. Der Körper des Mediums ist die eigentliche Kamera: und drittens muss man natürlich zur rechten Zeit, auch in die richtige Richtung zielen. Trotzdem ist es auch dennoch sehr schwierig, einen Geist zu fotografieren. Man kann mit Resultaten rechnen, wenn man an einem Spukort mindestens zwei oder drei Filmrollen in alle Richtungen belichtet. Zirka ein Prozent aller Fotografien, die an einem Spukort und in der Gegenwart eines Menschen, der das Richtige biochemische Etwas hatte, geschossen wurden, hätten ein Erlebnis gezeigt. Das habe nichts mit dem Experiment zu tun, bei dem mit der Polaroidkamera so genannte Gedankenbilder aufgenommen werden. Die Letzteren seien viel leichter zu beeinflussen. Denn man versucht die Bilder einzufangen, die von einer anderen Dimension aus projiziert werden. Aber solche Fotografien gibt es in großer Anzahl. 1925 erlangte die Geisterfotografie einen prominenten Hintergrund, als eine gewisse Lady Palmer, die begleitet wurde von einer gewissen Miss. Townsend, die die Basilika von Domremy besichtigten, wo die Jeanne d`Arc, der Nationalheiligen von Frankreich, geweiht wurde. Stets hatte die heilige Johanna behauptet, all ihre Taten seien von geisterhaften Stimmen und Visionen inspiriert worden. Lady Palmer steht in der Kirche vor der britischen Flagge, als ihre Bekannte sie fotografiert. Zu diesem Zeitpunkt, war kein anderer in der Kirche, als man beim Entwickeln des Films, dass Geisterhafte Abbild zweier Priester in Chorhemden, darauf das Lilienwappen der Jungfrau von Orleans entdeckte. Viele Experten haben das Foto untersucht, fanden aber keinen einzigen Beweis für einen Betrug.  

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