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Yin und Yang in der Medizin


Wir alle kennen das chinesische Zeichen Yin und Yang. Nach chinesischer Esoterik durchströmen zwei gegensätzliche Energieströme den menschlichen Organismus: Also Yin und Yang. Die einzelnen Organe, wie der Darm, die Blase, der Magen usw. bezeichnet man als Yin. Unser Yang-Organ ist das Herz. Yin und Yang ergeben zusammen die Lebensenergie Ch`i. Befinden sich beide Kräfte im Gleichgewicht, ist der Mensch wirklich gesund. Ist der Mensch aber krank, denn muss das Ungleichgewicht von Yin und Yang wieder hergestellt oder beseitigt werden. Bei den Chinesen geschieht das mit Hilfe von Akupunktur. Laut der Chinesischen Esoterik hat der Mensch neben dem normalen Blutkreislauf noch ein ähnliches, zweites System von Bahnen, auf denen Yin und Yang herumkreisen. Ein Akupunkteur weiß ganz genau, wo sie verlaufen. Den Akupunkteuren sind auf diesen Bahnen in der Haut etwa 1000 Punkte bekannt, die mit bestimmten inneren Organen in Verbindung stehen. In genau diese Punkte werden bei Störungen Akupunkturnadeln gestochen.

Akupunktur und Bahnen in der Haut


Die „ Milzbahn“ endet zum Beispiel im großen dicken Zeh. Wenn der Akupunkteur hier ein Nadelchen hinein piekt, so hat das Einfluss auf die Milz. Gleichzeitig wird der Patient an weiten Stellen seiner Haut etwas spüren: an den Schenkeln, an der Hüfte, am Bauch, im Brustbereich und in der Achselhöhle, denn hier sitzen weitere Punkte, die ebenfalls mit der Milz „in Verbindung stehen“. Im Laufe der Jahrtausende haben die chinesischen Akupunkteure in Erfahrung gebracht, was welche Nadeln wo angebracht bewirken. Soll ein starker, plötzlich auftretender Schmerz rasch beseitigt werden? Oder gilt es vielmehr, einem Patienten zu helfen, bei dem sich ein chronischer Schmerz entwickelt hat? Ist es wichtiger eine dauerhafte Heilung herbeizuführen, als vorübergehende sofortige Schmerzlinderung? Wurde ein Leiden durch Klimaeinflüsse ausgelöst? Dann ist die Yang-Kraft im Körper des Patienten zu groß. Liegt aber eine innere Krankheit vor, dann muss das Yin reduziert werden.

Von den vielen Pulsen des Menschen


Der Akupunkteur geht sehr gewissenhaft nach einem festliegenden Schema vor. Zunächst wird der Patient beobachtet. Denn achtet der Akupunkteur auf umliegende Geräusche und befragt ihn denn. Schließlich fühlt er den Puls des Patienten. Der Komplex der Linien in der Haut, in die die Akupunkturnadeln gestochen werden, besteht aus zwölf Meridianen. Jede dieser über den ganzen Körper verlaufenden Linien hat einen eigenen Puls. Der Puls wird am Handgelenk, am Hals und an anderen Stellen abgelesen. Jeder der 12 Pulse kann wiederum 27 Eigenschaften haben. Die Chinesische Pulsmessung hat mit dem Puls-Ablesen wie es in der westlichen Schulmedizin praktiziert wird, nichts gemeinsam. Wir die Europäer nutzen den Puls als ein Signal von vielen, das auf Erkrankungen hinweisen könnte. Der Chinesische Kollege aber, dem die Heilbehandlungen vertraut sind, konzentriert sich ausschließlich bei der Diagnose auf den Puls. Sehr gute Akupunkteure können nach dem Ablesen des Pulses nicht nur die genaue Konstitution eines Menschen erkennen, sie können daraus auch ableiten, welche Krankheiten den Menschen früher schon gepeinigt haben, und sogar welche künftigen Krankheiten auf ihn zu kommen könnten, wenn nicht eingegriffen wird. Viele europäische Ärzte wollen auch heute noch nicht das erstaunliche Wissen, ihrer chinesischen Kollegen akzeptieren! Es spricht aber alles dafür, dass es das Ergebnis von über Jahrtausende hinweg praktizierter experimenteller Medizin ist. Unzählige kranke Menschen wurden beobachtet, Zusammenhänge zwischen Krankheiten und Variationen der Pulse erkannt. Den chinesischen Ärzten kam es nur darauf an, etwas in Erfahrung zubringen, auf welche Krankheiten ein besonderer Puls hinweisen könnte, wo denn genau eine Akupunkturnadel zu setzen sei, damit ein bestimmter Erfolg erzielt wird. Die klassischen Ärzte der Schulmedizin hält es heute immer noch für unwissenschaftlich. Der Chinese akzeptiert die Ergebnisse seiner Erfahrungswissenschaft Medizin und setzt sie auch Erfolgreich ein.

Beweise für die Wirksamkeit


Kritisch stellte der Fachpublizist Joseph Schumacher fest, dass Erfolge der Akupunktur nicht zu bestreiten seien, es aber keine wissenschaftlichen Nachweise der chinesischen Akupunkteure erbracht wurden. Daher lege es nahe, dass Heilerfolge auf Autosuggestion sowie die seelische Einstellung des Patienten zurückzuführen ist. Durch die westliche Ablehnung gegenüber der Akupunktur, wurde dazu beigetragen das die chinesische Heilmethode in China in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg als abergläubischer Humbug bekämpft wurde. Trotzdem geriet die Akupunktur nicht in Vergessenheit und lebte 1949 wieder auf. Mao Tse Tung ließ Akupunktur wieder an chinesischen Universitäten lehren- neben europäischen Heiltheorien. Asthma, Bronchitis, Krämpfe, Darmerkrankungen usw. wurden wieder mit Akupunktur kuriert. Die Akupunktur setzte sich erneut durch.

Hier zwei Bilder von Akupunktur unter Auravideo diese zeigen genau die Wirkung der Akupunktur

 

                    Vor der Akupnktur                                                 Nach der Akupuntur

                                                       

 

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