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                                      PSI Heilung 2

   

 

 

Die PSI-Heilung


Eines der heiklen Themen ist immer noch das Paranormale, da die Schulmedizin für deren Erfolge in der PSI-Heilung, keine Erklärung hat. Es gibt verschiedene Verfahren, wie das medielle Heilen, durch das direkte Einwirken eines Mediums, in dessen Gegenwart die Heilung stattfindet. Wenn die Heilung erfolgreich ist, bewirke ein Energiestrom in allen Fällen, eine Veränderung im körperlichen und geistigen Zustand
des Patienten. Es findet immer eine Berührung beim physischen Heilen, durch den Heiler statt, und zwar durch das Handauflegen, Streicheln und manchmal auch durch Manipulation, die einen Chiropraktiker ähnelt. Es gibt auch Heiler die sich nur als Vermittler betrachten, und die Heilung einer übernatürlichen Kraft zuordnen. Eine Heilende ist Kathryn Kuhlmann: sie selbst leugnet irgendwelche heilende Fähigkeiten zu besitzen, und schreibt alles der Gottheit zu. Hier ist die Grenze, zwischen dem medialen Heilen und der religiösen Ekstase die in eins übergeht. Solche Heilungen die unter solchen Bedingungen erfolgen, sehen die Schulmediziner, als Folge von Autosuggestion. Die medialen Chirurgen gehören zu einer verwandten Gruppe, wie der bereits verstorbene Arigo in Brasilien und der Filipino Tony Agpao, der von einigen auch als Betrüger bezeichnet wird. Der Patient muss nicht mal anwesend sein, denn wenn er im richtigen Augenblick auf die Gedankenfrequenz des Heilers eingestellt ist, denn kann sogar die Gedankenemanation eine Heilung bewirken. Selbst die gläubigen Katholiken können das außergewöhnliche Heilen nicht in Abrede stellen. Denn immerhin gibt es einige Heilstätten, die Kranke Hilfe angedeihen lassen, wo die Schulmedizin keine Hilfe mehr angedeihen lassen konnte, und das ohne Zutun eines menschlichen Mediums wieder Heilung gebracht hat. Der bekannteste katholische Wallfahrtsort ist Lourdes. Wodurch die Geistheilung wirkt, ist immer noch umstritten. Professor Holzer verweist auf die Körperelektrizität, die von manchen Menschen zum Zwecke der Heilung gesteigert werden kann. Man sollte die Existenz der menschlichen Aura, als den Sitz der Persönlichkeit akzeptieren, denn dann wäre die Heilmethode klar. Demnach würde der Heiler, der über genügend Kraft verfügt, seine Energie in die Aura des Patienten senden. Und zwar in jene Gebiete, von denen seine hellsichtige Fähigkeit ihm sagt, dass dort eine Störung vorliegt. Die Krankheit selbst, ist in den Augen des Heilers, nur eine Störung der Aura und sie kann nur dadurch beseitigt werden, indem man den normalen Zustand der Aura wiederherstellt. Der Körperteil, der dem behandelten Teil der Aura entspricht, werde daraufhin rasch genesen

 

                       

 

Im Jahr 1989 gelangte eine Heilerin im Alter von 42Jahren in Bulgarien, als Journalistin die mit Paramedizin und Esoterik überhaupt nichts am Hut hatte, zu Staatlicher Anerkennung. Sie studierte in Sofia und Dresden Germanistik und bulgarische Literatur, und schrieb für die Lokalzeitung von Roune, einer kleinen Industriestadt nahe der rumänischen Grenze, regelmäßig über Ethik, Erziehung, Kultur und Brauchtum. Es war ein grauer Oktobertag im Jahre1989 der die Wende für Krassimira Dimova brachte. Sie war gerade dabei Malerarbeiten in ihrem Badezimmer zu verrichten, da verspürte sie plötzlich einen Stromschlag, der sie innerlich erzittern ließ. Ihr wurde schwindelig, ihre Augen und die Stirn schmerzten heftig. Dann erblindete sie vorübergehend. Der Arzt der gerufen wurde stellte Bluthochdruck-und Herzrhythmusstörungen fest. Als Dimova endlich wieder zu sich kam, sah sie die Hand des Arztes in einem Verband und erfuhr daraufhin von ihm, dass er schon seit zwei Wochen an einer sehr schmerzhaften Sehnenscheidenentzündung litt. Ganz unwillkürlich, wie von selbst, legte sie eine Hand auf den Verband. Der Arzt verspürte sofort „ ein starkes Brennen“, und zuckte zusammen. Im nächsten Moment waren seine Schmerzen verschwunden. Mit diesem Erlebnis hatte die Karriere als „ die Dschuna Bulgariens“, als Geistheilerin begonnen. Jedes mal wenn sie beginnt „zu heilen“, scheinen sich ihre Hände selbstständig zu machen. „Verwundert schaue ich zu, wie meine Hände Bewegungen ausführen, die ich noch niemals zuvor gemacht hatte“. Die Patienten die ich behandelte verspürten Kälte, Wärme, Stechen, einen Stromfluss“, und einen undefinierbaren Schmerz an der betreffenden Stelle. Es wurden von einem Gerichtsmediziner und einer Chirurgin 146 Fälle ausgewertet, in denen Kranke im Alter von 3J. bis 82J. vor und nach der Behandlung bei der Heilerin klinisch Untersucht worden waren: Es ging dabei um das Bettnässen, Sehstörungen, Asthma, tiefe Schnittwunden und Muskeldystrophie bis hin zum Krebs. In einem Gutachten vom 08.Mai 1990 bescheinigten sie der Heilerin, dass sie fast immer eine positive Wirkung erzielt habe. Man hat keine Verschlechterung des Gesundheitszustandes bei den Patienten festgestellt. Lediglich bei zwei der Kranken blieb die Behandlung ohne Einfluss. Noch im gleichen Jahr, es war im Juni, stellte sich Krassimira Dimova einem mehrwöchigen Test im Militärkrankenhaus von Roune, wo sie viele Patienten, mit zum Teil schwersten chronischen Erkrankungen fünf- bis zehnmal die Hände auflegte. Ein Gutachten vom 2.Juli 1990 bescheinigt der Frau Dimova abschließend, sämtliche Behandelten „positiv beeinflusst“ zu haben. Sie konnte sogar bei fünf Patienten in einem Diagnosetest, vorher wurden die Patienten ärztlich untersucht, ausnahmslos und zutreffend die Größe, Gut- oder Bösartigkeit der Tumore beschreiben. Frau Dimova konnte sowohl für diagnostische als auch für therapeutische, sowie bei akuten und chronischen Erkrankungen ihre Fähigkeiten für diese Zwecke einsetzen. Die Kommission gelangte zu der Überzeugung, „dass große Chancen in der Zusammenarbeit zwischen der Schulmedizin und Frau Dimova liegen würden“. Der bulgarische Staat zog wenige Monate später eine sensationelle Konsequenz daraus: Die “Ärzte Zeitung“ berichtete am 10. Dezember 1990, dass das Nationale Zentrum für Phytotherapie und Volksmedizin“ eine amtliche Urkunde ausstelle, in der „hiermit bestätigt wird, dass Frau Krassimira Dimova, ihre Heilungs- und Diagnosefähigkeiten bewiesen habe“. Deshalb, „darf sie in öffentlichen Kliniken in Bulgarien ihre Tätigkeit ausüben“. Doch den Segen den sie mit dieser Fähigkeit bekam, scheint auch gleichzeitig ihr Leid zu sein. Sie fühle sich oftmals sehr schlecht. Sie habe starke Schmerzen im Stirnbereich und

 

                         

 

würde minutenlang erblinden. Hinzu kommen noch extra Systole Arrhythmien. Des Weiteren schwellen manchmal ihre Hände so sehr an, dass sie aufplatzen. Beim Handauflegen eines Krebskranken lief Blut aus den Poren ihrer Handfläche. Bei der Ärztekommission stellte man während des Handauflegens „große Schwankungen des Blutdrucks“ fest, „die bis hin zum Kollaps mit Verlust der Bewegungsaktivität“, sowie Phasen der kurzfristigen Blindheit für fünf bis zehn Minuten führte“.

 

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