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Ein Auftrag mit verhängnisvollem Ausgang

Im Jahre 1945 an einem Tag im Dezember gegen 14.00 Uhr, starteten 5 Torpedobomber
von der Startbahn in Fort Lauderdale. Der Fluglehrer brach mit 13 Besatzungsmitgliedern
von Flug 19 zu einer routinemäßigen Übung auf. Der Übungsflug verlief zu nächst ohne
Zwischenfälle ab, obwohl sie über ein verhängnisvolles Gebiet fliegen mussten. Es waren die
Bermudainseln, besser bekannt als das Bermudadreieck. Genau das war es, was wohl allen am
besten bekannt ist und wo es schon viele rätselhafte Schicksale über das verschwinden von Schiffen und Flugzeugen gegeben hat. Ein Fliegerkollege der an einer anderen Übung teilnahm fing eine alarmierende Meldung auf. Die Meldung lautete wie folgt: „ Was ist los bei euch, meine beiden Kompasse sind auf einmal ausgefallen und ich kann Fort Lauderdale nicht mehr finden. Doch auch der Fluglehrer vermochte es nicht zu schaffen, seinen Fliegerkollegen in Richtung Festland zu dirigieren, obwohl er es mit dem Sonnenstand versuchte. Er versuchte die ganze Zeit über den Funk-kontakt zu halten, aber auch der Funkkontakt wurde immer schwächer bis er plötzlich ganz versagte. Selbst die Bodenstation in Port Everglades versuchte ununterbrochen den Sprechfunk mit Flug 19 zu halten. Unterdessen kehrte der andere Flug nach Fort Lauderdale zurück.. Um 17.15 Uhr empfing die Bodenstation noch eine Meldung von Flug 19. er lautete: „ Wir fliegen jetzt nach Westen
bis wir den Strand erreicht haben, oder uns der Treibstoff ausgeht. Es dauerte nicht lange und die Behörden ordneten eine Suche an, und bald darauf war ein Flugboot in der Luft. Aber auch von diesem fehlt bis heute jede Spur, es ist einfach verschwunden. In den nächsten Tagen gab es noch viele Sucheinsätze in dem Gebiet um das Bermudadreieck, aber es wurden niemals Wrackteile oder Personen gefunden. Sie sind und bleiben bis heute Unauffindbar .Kann es wirklich sein, das es Ufo`s waren??? Oder gibt es eine andere Dimension von der sie Nicht wissen wie sie nach Hause zurückkommen?? !!

                   

 

Auf der Strasse nach Chilcomb gab es eine unheimliche Begegnung

Es war an einem Sonntag im November 1976 da fuhr Jenny Bowles, mit ihrem Nachbarn
in ein nahe gelegenes Dorf namens Chilcomb. Sie wollte ihren Sohn abholen .Plötzlich fing
der Wagen heftig an hin und her zu schwanken, so das Sie auf das Gras am Strassenrand
geschleudert wurden. Der Motor stand sofort still und die Scheinwerfer gingen aus. Als
Jenny Bowles und ihr Nachbar aus dem Fenster schauten sahen Sie beide ein
zigarrenförmiges ,leucht orange farbenes Flugobjekt über der Strasse schweben .Sie
vermochten sogar drei Köpfe hinter den Fenstern zu erblicken. Sie sahen aus wie kleine
Passagiere die hintereinander aufgereiht wie Fahrgäste in einem Bus .Es dauerte nicht lange
und einer der drei verliess das Flugobjekt und näherte sich dem Wagen. Er war mit einem
silberfarbenen Overall bekleidet. Er hatte rosa stechende Augen, die weder Pupillen noch Iris
hatten. Jenny Bowles erinnerte sich später, das das Wesen durch die Scheibe auf das
Armaturenbrett starte .Daraufhin sprang der Motor wieder an und die Scheinwerfer strahlten
wieder ,und die Zigarre war verschwunden. Was war geschehen?? Ist das wirklich passiert??
oder sollten sie sich das wirklich nur ausgedacht haben?? Zwei normal denkende Menschen
wie du und ich ?? Nein, man kann ihnen glauben, denn so was passiert nicht alle Tage .Und
wer weiss, vielleicht passiert uns so was auch einmal und denn möchten wir auch das man uns glauben schenkt.

 

                     

 

Ein Elektrisierendes Ereignisse

Innerhalb von einer Woche kam es an zwei nur 30 km entfernten Schauplätzen zu erschreckenden Begegnungen mit Ausserirdischen. War es Teil eines geplanten Angriffs? In der Geschichte der UFO zählt die Häufung von Erscheinungen das Auftreten von mehreren
Zwischenfällen also in einem eng begrenzten Gebiet und im Abstand von nur wenigen Tagen. Manchmal ähneln sich die Ereignisse; aber nur manchmal - wie in den folgenden Berichten und den direkten Begegnungen im Südosten Englands. Dort scheinen die Zeit und der Ort das einzige Bindeglied zu sein. Auf einen Sonntag war es im September 1965 gegen zwei Uhr morgens als sich das erste Ereignis zutrug. Der damals 29 jährige Thomas Green von Beruf Ingenieur fuhr auf seinem Motorrad auf der Strasse B1025, die zwischen Colchester und West Mersea in Essex verläuft, in südliche Richtung. Er war bei seiner Verlobten und war jetzt auf dem Heimweg. Er fuhr mit seinem Motorrad eine ruhige gleich bleibende Geschwindigkeit von 70 km/h über die Landstrasse. Thomas Green hatte gerade das Dorf Langenhoe passiert als er einen Fahrer auf einem Motorroller überholte .Kurz darauf hörte er von links kommend - einen hohen summenden Ton. Der Ton wurde immer lauter und in der Erwartung ein Flugzeug am Himmel zu sehen, sah er nach oben. Er konnte aber nichts erkennen - ausser etwa acht Kilometer entfernt einen kleinen blauen
Lichtpunkt. Thomas Green beobachtete den Lichtpunkt wie er blinkte und immer heller wurde und denn aufblitzte. Der Lichtpunkt wurde immer grösser und das Summen verstärkte sich und der Punkt kam direkt auf ihn zu. Das Objekt befand sich jetzt über Langenhoe und Thomas stellte mit Unbehagen fest das sein Motor jetzt spuckte und stotterte. Nachdem der Motor mehrere male ausgesetzt hatte blieb das Fahrzeug stehen und die Lichter gingen aus .Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Licht nur noch zwei Kilometer entfernt. Thomas beobachtete es genau und erkannte in der enormen Helligkeit ein riesiges Objekt das ihn an die obere Hälfte eines grossen Kreisels erinnerte .Das Objekt hatte etwa die Ausmasse eines Gasbehälters mit einer Kuppel drauf. Das
Objekt bewegte sich nicht mehr auf Thomas zu, sondern es sank langsam nach unten und kippte dabei zur Seite, so dass man die Unterseite erkennen konnte. Am äusseren Rand waren mehrere runde Objekte in gleichmässigen Abständen angebracht. Wie der Zeuge später erzählte sah es aus als wäre es ein leuchtendes Kugellager. Thomas Green stieg vorsichtig von seinem Motorrad runter und machte vor Schreck einen Schritt auf das Objekt zu wurde aber schnell angehalten .Später sagte Thomas dazu:“ Ich fühlte mich wie gefesselt, konnte mich weder bewegen noch sprechen, so als ob ich gelähmt wäre. Das blaue blitzende Licht wurde immer stärker, so dass es sehr schmerzte und es schien im Rhythmus meines Herzens gegen meine Brust zu schlagen. Es prickelte mir am ganzen Körper, es war ein Gefühl als wenn man einen sehr leichten elektrischen Schlag bekommt. Irgendwann verklang das Summen und das Ufo sank in Richtung Bauernhäuser weiter nach unten .Ungefähr zu diesem Zeitpunkt kam der Motorroller den Thomas überholt hatte ebenfalls stotternd zum Stehen. Der Fahrer es war ein junger Mann in einer Lederjacke, stieg ab und schaute wie gebannt auf das blitzende Licht, das Thomas immer noch in seinen Bann hielt. Warum Thomas nicht in der Lage war den jungen Mann anzusprechen erfahren wir aus seinem Bericht:“ Mein Kopf fing schrecklich laut an zu pochen, und mir war, als ob jemand ein Band um meinen Kopf festzog. Unter sehr grosser Anstrengung versuchte ich mich zu bewegen, schaffte es und ergriff mein Motorrad und versuchte zu starten. Schliesslich gelang es Ihm .Er stieg auf und fuhr so schnell er konnte nach Hause .Schon bald verdeckten hohe Hecken das „Objekt“, und das blaue Leuchten am Himmel konnte er aber noch länger sehen. Bedauerlicherweise hatte Thomas Green es versäumt n seiner Panik wegen und der schmerzhaften psychischen Wirkung - den jungen Mann auf dem Motorroller anzusprechen .Damit vergab er leider die Chance eine Bestätigung für seine Beobachtungen zu erhalten. Thomas Green kam früh morgens um drei Uhr an und ausnahmsweise weckte er sogar seine kranke Mutter- er musste jemanden sein Erlebnis erzählen. Am darauf folgenden Tag waren seine Haare und seine Kleidung so stark
elektrisch geladen, dass sie ständig knisterten.

                                          

                  

 

Wenn Lichtstrahlen Ihre Richtung Ändern

Ist es möglich, das Ufos die Fähigkeit haben, Lichtstrahlen abzulenken? Können Sie tatsächlich die uns bekannten Gesetze der Physik ausser Kraft setzen? Es gibt zwei Fälle die eben dieses belegen. Es gibt Neulinge in der Ufo- Forschung die nur mit der herkömmlichen Physik vertraut sind, und wehren oft ungläubig Berichte über die aussergewöhnlichen Phänomene ab, die manchmal bei Ufo- Sichtungen auftreten .Eine Londoner Zeitung veröffentlichte am 2. April 1966 die Geschichte eines 38j. Mannes, der in einer Mondhellen Nacht mit dem Auto auf einer Strasse bei Bendigo, Südaustralien gefahren war, als auf unerklärlicherweise sein Scheinwerferlicht aus heiterem Himmel nach rechts abgelenkt wurde. Der Polizei bei Melbourne gab er zu Protokoll, das er nur mit Mühe einen Zusammenstoss vermeiden konnte, schnell anhielt und auf einem Feld neben der Strasse „gasartige Lichter“ in allen Regenbogenfarben leuchten sah. Doch gleich danach tauchte ein Objekt auf, das sich etwa drei Meter senkrecht in die Luft erhob und denn verschwand. Es war einige Tage später, da erfuhr er erst, das zuvor an derselben Stelle ein Autofahrer Tödlich verunglückt ist. Aber in der Zwischenzeit hat die Polizei in einem frisch
gepflügten Feld, 20 Meter vom Zaun entfernt, eine kreisförmige Vertiefung gefunden. Diese Vertiefung hatte einen Durchmesser von eineinhalb Metern und eine Tiefe von dreizehn Zentimetern Die Polizei betrachtete den Herrn, er war ein Angesehener Geschäftsmann als verlässlichen Zeugen. Und somit endete die Geschichte der Londoner Zeitung.

 

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