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Einige haben bestimmt schon davon gehört!?

Von den Männern in schwarz, oder auch Man in Black Wer sind die Männer in Schwarz ??
Als die Ufo - Sichtungen in den 50 z. Jahren rapide zunahmen, wurden Augenzeugen
angeblich immer öfter von finsteren Gestalten belästigt--- den Männern in Schwarz.
Der Direktor eines Internationalen Büros für Fliegende Untertassen mit Sitz in den USA
eine Amateurorganisation, behauptete eines Tages, das Geheimnis der Ufos gelüftet zu haben.Doch bedauerlicherweise wartet der Rest der Welt immer noch auf des Rätsels Lösung.Denn angeblich bekam der Direktor von drei unheimlichen Besuchern die nur in schwarz Gekleidet waren, forderten ihn zum dauerhaften Schweigen auf. Der Direktor hatte geplant seine wundervollen Erkenntnisse in einer seiner eigenen Zeitschriften zu veröffentlichen.Doch der Direktor wollte noch einige Zeit abwarten, um die Reaktion eines Kollegen zu sehen .Doch ein Schwindelanfall veranlasste den Direktor sich ins Bett zu legen, als er die Schatten dreier Gestalten bemerkte, die langsam deutliche Umrisse annahmen. Sie sahen aus wie Geistliche total in schwarz gekleidet .Leider konnte der Direktor die Gesichter der drei nicht erkennen, da ihre Hüte sie zum Teil verdeckten und Schatten warfen. Ich hatte bis dahin keine Angst vor ihnen, doch plötzlich leuchteten ihre Augen wie Blitzlichter auf; sie waren auf mich gerichtet und schienen sich in meine Seele zu brennen, und ich empfand einen fast unerträglichen Schmerz über den Augen. Aber nur so habe ich gespürt, dass sie mir telepathisch eine Botschaft übermittelt haben. Die drei Gestalten übermittelten mir telepathisch folgende Forderungen; Erstmalig wurde mir gesagt, das ich mit meinen Vermutungen über Ufos richtig liege und einer von ihnen hatte sogar den Bericht vom Direktor bei sich .Darüber war der Direktor so erschrocken, das er nur allzu bereit war auf die Forderungen einzugehen .Er sollte seine Organisation auflösen und die Veröffentlichung seiner Zeitschrift einstellen. Und sich daran
zu halten niemanden die Wahrheit zu erzählen .Erwartete der Direktor wirklich, dass jemand Ihm diese Geschichte abnahm?? Was glauben Sie?? Ist diese Geschichte wirklich Wahr ?? Oder hat man das alles nur erfunden?? Und was hätte das für einen Sinn gehabt das man so was erfindet?! Keinen !!

                 


Noch ein Fall

Am 12 August 1972 ereignete sich der zweite Fall. Zehn Kilometer nördlich von Cluny im Osten Frankreichs Am 11 August hatten sich Menschen aus allen Schichten versammelt um im protestantischen Kloster von Taize zu feiern. Der Gründer, ein Mönch hatte diese Feier Organisiert. Der Gendarmerie in Cluny wurden als erstes die Ereignisse gemeldet, und nachdem der Ufo - Organisation „Lumieres dans la Nuit“. Ein Lehrer führte die Untersuchungen durch. Nachdem Bericht zufolge hatte sich eine Gruppe von 35 jungen Leuten zur Diskussion in einem Freilichttheater zusammengefunden. Das Freilichttheater lag zwischen den Besucherzelten in der Nähe eines Hügelrückens, auf dem auch die Gebäude der Gemeinde standen. Der Himmel war bedeckt und es fing leicht an zu nieseln. Auf den Hängen von Las Cras war ein Objekt zu sehen, das anscheinend still stand. Alle Anwesenden hatten das pfeifende Geräusch gehört, als sich das Ufo näherte. Es hob sich ziemlich nach links von einem hellen Kornfeld ab, vor dessen heller Farbe das Ufo im Kontrast ganz dunkel erschien und von einem hohen Baum, der rechts von ihm auf dem Bergrücken stand. Nach den Aussagen der Zeugen war das Ufo schätzungsweise “ grösser als ein Bus“, mindestens
30 Meter lang. Alle haben beobachtet wie das Ufo“ sich erhellte Sieben gelbe Lichter erschienen in einer Reihe, davon zwei orangefarbene links aussen vom Objekt. Fünf der gelben Lichter begannen Strahlen auszusenden, die sich langsam zum Boden hin absenkten. Man bemerkte über den zwei Lichtstrahlen ganz links in der Reihe ein Gebilde das wie eine Kuppel aussah. Als der Lehrer das Phänomen mit den Augenzeugen erörtert, gaben einige an, die Strahlen seien Pfeiler gewesen, auf denen das Objekt ruhte .Die festen Lichtstrahlen die sich auf den Boden absenkten wurde ein Schweif von roten Funken am rechten Ende des Objekts wahrgenommen. der aber bald wieder erlosch. Unterdessen erschienen drei kleine Scheiben, jede mit zwei roten Lichtpunkten die anschliessend begannen das „ Mutter - Ufo“ zu umkreisen. Und das blieb so bis zum Ende der Sichtung. Weit nach Mitternacht, also in den frühen Morgenstunden, so zwischen 3.00 und 4.00 Uhr morgens, machten sich die ersten vier Zeugen auf den Weg um sich das Objekt von der Nähe an zusehen. Die übrigen Zeugen beobachteten das Objekt vom Theater aus. Viel später berichteten die ersten vier Zeugen dass die Hauptstrahlen jeweils um eine senkrechte Achse rotierten. Doch der zweite Strahl von links wurde plötzlich heller, und Schauer von roten Partikeln erfüllten die Luft um die vier Zeugen und bedeckten den Boden. Einer der vier Zeugen richtete eine Taschenlampe auf das Objekt, und wie zur Erwiderung richtete sich der breiteste Strahl des Ufos auf, so dass er direkt auf die vier Zeugen schien. Sie wurden dadurch ganz benommen und spürten eine Hitzewelle in sich aufsteigen und legten schützend ihre Hände vor ihre Augen. Plötzlich begann das Ufo abzuheben beschleunigte und verschwand in Richtung Cluny, es war 5.00 Uhr Morgens als das Flugobjekt in Taize aus Ihrem Blickfeld verschwunden war.

                 

Die Ausserirdischen in uns

Berichte auf der ganzen Welt weisen von Entführungen durch Ausserirdische so frappierende Parallelen auf, dass irgendein Zusammenhang nicht von der Hand zu weisen ist. Einer Theorie zufolge sind all diese Erfahrungen Nachwehen des Geburtstraumas Beschreibungen, die Augenzeugen nach einer nahen Begegnung Der Ausserirdischen gaben, überwiegt bei weitem der humanoide Typ. Es sind kleine Gestalten mit unverhältnismässig Grossen Köpfen und Augen, sehr dünnen Gliedmassen und gekleidet sind sie in einteilige enge Anzüge und so erinnern sie unweigerlich an einen menschlichen Fetus. Ist das reiner Zufall?? Oder könnte mehr dahinter stecken? Ein auffälliges Kennzeichen ist der meist leine Wuchs solcher Humanoiden von etwa 90 cm bis 1,70m. Die Berichte sprechen von überproportionierten Köpfen und Augen Beim Fetus ist der Kopf ab der vierten Woche übermässig gross ;Das gleiche gilt für die Augen, die sich in der vierten Woche bilden und schnell wachsen ,bis sie bei der Geburt halb so Gross wie
die eines Erwachsenen sind - jedoch in einem sehr viel kleineren Kopf. Im Allgemeinen fehlen die Körpermerkmale von Humanoiden rudimentär oder gänzlich. Auch dieses stimmt mit der fetalen Entwicklung bis in eine sehr späte Phase überein.
Die Hände fangen an sich in der fünften Woche zu bilden, die Füsse in der sechsten Woche, doch die Finger und Zehen weisen bis etwa zur achten Woche Schwimmhäute auf. Wegen der sehr schwachen Entwicklung von Ohren, Nase, Mund und Gesicht kann bis zur zehnten Schwangerschaftswoche wohl kaum von einem erkennbar „ menschlichen“ Antlitz die Rede sein, sondern es würde schon eher unserer Vorstellung von einem Humanoiden
entsprechen. Aber in den meisten Berichten besitzen die Humanoiden keine deutlichen Geschlechtsmerkmale, und auch beim menschlichen Fetus sind sie bis zur zwölften
Schwangerschaftswoche ganz schwach oder nicht eindeutig entwickelt. Bei Humanoiden wirken die Arme länger als ihre Beine und auch dieses trifft zweifellos bis zum vierten Monat auf den Fetus zu. Humanoiden gehen meist unbeholfen so als seien sie nicht an solche Bewegung gewöhnt. Für viele Augenzeugen wirkten die Arme der Humanoiden länger als die Beine. Auch dieses trifft unzweifelhaft bis zum vierten Monat auf den Fetus zu. Der Humanoide geht sehr unbeholfen als sei er diese Bewegung nicht gewöhnt. Und auch der menschliche Fetus vollzieht bis zum fünften Monat keine merklichen Bewegungen. Dem Humanoiden seine Haut ist meist blass - grau oder blass oder aber rötlich. Die Haut des menschlichen Fetus ist bis zum sechsten Monat blass, im siebten Monat wider rum rötlich .Die Humanoiden haben faltige Haut und haarlose Körper; Bei dem menschlichen Fetus ist die Haut im siebten Monat faltig, und die Haare bilden sich nicht vor dem achten Monat. Nach vielen Berichten zu folge besitzen Humanoide keine Augenbrauen und eine, wenn nicht faltige Haut- denn eine unnatürlich glatte Haut. Die Augenbrauen bei dem menschlichen Fetus erscheinen nicht vor dem achten Monat, und die Haut wird erst kurz vor der Geburt, im achten und neunten Monat glatt und geschmeidig. Es sind Parallelen zwischen den Beschreibungen von Humanoiden, wie Augenzeugen sie liefern, und den imaginären Vorstellungen von hypnotisierten Versuchspersonen oder solchen unter LSD- Einfluss lassen
vermuten , dass pränatale Erfahrungen im Ungeborenen einen reichen Bilder Fund anlegen .Und der kann durch bestimmte Auslöser aktiviert werden. Der Psychiater Stanislav Grof gelangte zu der Überzeugung mit therapeutischem Einsatz von LSD das viele seiner Patienten erneut ihr Geburtstrauma durchleben. Das Entwicklungsstadium in den ersten acht Wochen deutet darauf hin, dass die oben genannten Parallelen nach der Zeugung, als Modell für die Beschreibung von Humanoiden dienen. Beim derzeitigen Forschungsstand ist noch nicht ganz geklärt ob die Erlebnisse mit (der Versuchsperson) mit der Erfahrung der biologischen Geburt in Zusammenhang stehen .Unter LSD- Einfluss stehende Versuchspersonen vergleichen sie häufig mit dem Durchleben des eigenen Geburtstraumas. Andere wieder zeigen ziemlich regelmässige körperliche Symptome, die sich am ehesten als Nachempfinden des Geburtsvorgangs deuten lassen. Dabei nehmen sie Positionen ein und vollführen ganze Bewegungsabläufe, die
eine frappante Ähnlichkeit mit denen eines Kindes in den verschiedenen Geburtsphasen erkennen lassen. Ist es vielleicht möglich, das wenn wir Ausserirdische sehen, das es keine fremden Wesen sind, sondern unsere Ur- Ahnen die durch die heutige Gen - Forschung so manipuliert wurden das sie wieder von uns menschliche Gene benötigen um wieder richtige Menschen sein zu können? Und die Leben wirklich auf einem Planeten den wir noch nicht kennen – und vielleicht auch niemals kennen lernen werden, weil wir der“ Mensch“ noch nicht dazu bereit sind.

 

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