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                                                                                     Berichte 4                        Bilder Gallerie

  

 

 

 

                                                 Noch ein Fall

Am 12 August 1972 ereignete sich der zweite Fall. Zehn Kilometer nördlich von Cluny im Osten Frankreichs Am 11 August hatten sich Menschen aus allen Schichten versammelt um im protestantischen Kloster von Taize zu feiern. Der Gründer, ein Mönch hatte diese Feier Organisiert. Der Gendarmerie in Cluny wurden als erstes die Ereignisse gemeldet, und nachdem der Ufo - Organisation „Lumieres dans la Nuit“. Ein Lehrer führte die Untersuchungen durch. Nachdem Bericht zufolge hatte sich eine Gruppe von 35 jungen Leuten zur Diskussion in einem Freilichttheater zusammengefunden. Das Freilichttheater lag zwischen den Besucherzelten in der Nähe eines Hügelrückens, auf dem auch die Gebäude der Gemeinde standen. Der Himmel war bedeckt und es fing leicht an zu nieseln. Auf den Hängen von Las Cras war ein Objekt zu sehen, das anscheinend still stand. Alle Anwesenden hatten das pfeifende Geräusch gehört, als sich das Ufo näherte. Es hob sich ziemlich nach links von einem hellen Kornfeld ab, vor dessen heller Farbe das Ufo im Kontrast ganz dunkel erschien und von einem hohen Baum, der rechts von ihm auf dem Bergrücken stand. Nach den Aussagen der Zeugen war das Ufo schätzungsweise “ grösser als ein Bus“, mindestens
30 Meter lang. Alle haben beobachtet wie das Ufo“ sich erhellte Sieben gelbe Lichter erschienen in einer Reihe, davon zwei orangefarbene links aussen vom Objekt. Fünf der gelben Lichter begannen Strahlen auszusenden, die sich langsam zum Boden hin absenkten. Man bemerkte über den zwei Lichtstrahlen ganz links in der Reihe ein Gebilde das wie eine Kuppel aussah. Als der Lehrer das Phänomen mit den Augenzeugen erörtert, gaben einige an, die Strahlen seien Pfeiler gewesen, auf denen das Objekt ruhte .Die festen Lichtstrahlen die sich auf den Boden absenkten wurde ein Schweif von roten Funken am rechten Ende des Objekts wahrgenommen. der aber bald wieder erlosch. Unterdessen erschienen drei kleine Scheiben, jede mit zwei roten Lichtpunkten die anschliessend begannen das „ Mutter - Ufo“ zu umkreisen. Und das blieb so bis zum Ende der Sichtung. Weit nach Mitternacht, also in den frühen Morgenstunden, so zwischen 3.00 und 4.00 Uhr morgens, machten sich die ersten vier Zeugen auf den Weg um sich das Objekt von der Nähe an zusehen. Die übrigen Zeugen beobachteten das Objekt vom Theater aus. Viel später berichteten die ersten vier Zeugen dass die Hauptstrahlen jeweils um eine senkrechte Achse rotierten. Doch der zweite Strahl von links wurde plötzlich heller, und Schauer von roten Partikeln erfüllten die Luft um die vier Zeugen und bedeckten den Boden. Einer der vier Zeugen richtete eine Taschenlampe auf das Objekt, und wie zur Erwiderung richtete sich der breiteste Strahl des Ufos auf, so dass er direkt auf die vier Zeugen schien. Sie wurden dadurch ganz benommen und spürten eine Hitzewelle in sich aufsteigen und legten schützend ihre Hände vor ihre Augen. Plötzlich begann das Ufo abzuheben beschleunigte und verschwand in Richtung Cluny, es war 5.00 Uhr Morgens als das Flugobjekt in Taize aus Ihrem Blickfeld verschwunden war.

                     

                                      Die verlorene Stunde


An einem sehr ruhigen Abend fuhr Linda Tyler ihre Mutter nach Hause, als sie entsetzt feststellten, dass ein Ufo über ihrem Auto schwebte.
Es war der 10. Januar 1982. Meine Mutter und ich hatten Sonthport Lancashire, um ca 19.00 Uhr verlassen, und etwa eine halbe Stunde später befanden wir uns auf der East Lancashire Road. Wir waren gerade in ein Gespräch vertieft, als plötzlich über der Strasse und hinter einer grossen Baumgruppe ein sehr ausgedehntes und sehr grelles weisses Licht bemerkten. Es schien auf eine seltsame Art zu wandern. Auf einmal passierte etwas sehr seltsames. Ohne dass ich irgend etwas dazu beitrug verlor der Wagen an Geschwindigkeit. Obwohl ich gleich in den dritten Gang zurück geschaltet habe wurde der Wagen immer langsamer und fing an zu vibrieren, die Lichter gingen an und aus und sämtliche Kontrolllampen blinkten auf. Das alles machte mich sehr nervös, denn ich befürchtete dass wir eine Panne haben, und die Strecke auf der ich fuhr ist nur sehr wenig befahren. Urplötzlich tauchte aus dem nichts vor mir ein schwarzer Oldtimer auf. Ich vermutete dass ein Mann hinter dem Steuer sass, denn der Fahrer wirkte sehr gross und breitschulterig. Er war sehr dunkel gekleidet und trug eine Art Melone auf dem Kopf. Es kam mir so vor, als würde sich der Wagen überhaupt nicht bewegen, und ich stiess fast an seine Stossstange. Der Wagen vor mir fuhr ohne Licht und hatte auch kein polizeiliches Kennzeichen doch ich bin mir sicher dass es ein altes Modell war, wegen der kleinen ovalen Heckscheibe. Ich hatte das Gefühl als wenn mein Auto von seinem Auto magnetisch angezogen wurde. Meine Mutter rief:“ Pass auf, gleich prallen wir auf einander. Ich wollte sofort in den zweiten Gang schalten, hatte den Wagen aber nicht unter Kontrolle. Als ich mich mit dem Mann im anderen Wagen verständigen wollte, sah ich wieder dieses grelle weisse Licht. Ich schaute nach oben - und entdeckte ein Ufo. Es war mit Sicherheit keine Einbildung, kein Hirngespinst, auch kein Gasballon, Hubschrauber oder Flugzeug: Es war ein Ufo. Ich sah verschiedenfarbige Lichter mit einem etwa 1,5 Meter Durchmesser die uns einhüllten, und doch konnte ich die Aufbauten der Maschine deutlich erkennen. Ich schrie auf und zog sofort meinen Kopf zurück, und im gleichen Augenblick verschwand das andere Auto vor mir. Dann sah ich die Lichter einer Tankstelle, fuhr drauf und stieg aus. Als meine Mutter und ich uns umdrehten stand immer noch der riesige Lichtschein am Himmel. Die Tankstelle war überdacht, so dass man noch von innen den Himmel nicht sehen konnte. Doch ein Mann tankte gerade, aber noch bevor er etwas bemerken konnte flog das Ufo über die Überdachung hin weg. Irgendwie war mir als wäre die Zeit stehen geblieben, und ich hatte ein ganz komisches Gefühl. Man hörte keinerlei Geräusche absolut nichts. Das Ufo flog sehr tief über die Tankstelle hinweg und hielt über einem Baum an. Es war hell erleuchtet, von länglicher Form und es hatte oben eine Kuppel. Es bewegte sich sehr rasch, neigte sich und fing an zu vibrieren, und noch immer war nichts zu hören. Wir sahen nur wie es aufstieg und verschwand .Erst als wir bei meiner Mutter zu Hause waren, viel mir auf dass es nahezu 1 Stunde später war, als ich glaubte. Irgendwo hatten wir diese Zeit verloren. Ich setzte meine Mutter zu Hause ab und fuhr zu meinem Mann nach Charlton zurück. Als ich endlich zu Hause ankam zitterte ich am ganzen Körper und mir war sehr elend zu mute. Ich klingelte, weil ich vor lauter Aufregung meinen Schlüssel nicht finden konnte. Mein Mann öffnete die Tür, sah mich an und sagte:“ Du hattest einen Unfall.“ Ich antwortete nur:“ Ruf bei meiner Mutter an. Sie wird dir alles erzählen. Ich schaffte es gerade noch ins Bad, und dort musste ich mich erst mal übergeben. Und meine Beine waren mit merkwürdigen schwarzen und roten Flecken übersät, die aber am nächsten Tag wieder verschwunden waren. Ich fragte mich ob ich das Erlebte jemanden melden sollte, doch meine Mutter sagte nur:“ Wer würde uns schon glauben, die Zeitung würde uns zum Gespött machen und die Polizei würde uns für verrückt erklären. Also sah ich davon ab es irgend jemanden zu erzählen. Erst neun Monate später sah ich durch Zufall im Fernsehen ein Interview mit Mitgliedern einer hiesigen Ufo Gruppe. Ich musste einfach jemanden von dem Erlebnis was ich hatte erzählen, und so schrieb ich an den Sender und lernte die Ufo forscher Mike und Harry kennen. Aber auch heute noch - 10 Jahre später, bleibt es für mich ein quälendes Erlebnis. Mir fehlt eine ganze Stunde in meinem Leben, und darum habe ich mich in Hypnose zurück versetzen lassen um herauszubekommen was wirklich geschehen ist, doch auch dabei fühlte ich mich hundeelend und somit sehe ich mich bestätigt, dass das was immer mir auch widerfahren sein mag, erschreckend gewesen sein muss. Brachten sie mich und meine Mutter in ihr Raumschiff und führten Experimente mit uns durch???? Ich werde es wohl nie erfahren. Doch irgendwie habe ich das empfinden, verletzt und wie ein Spielzeug oder ein Tier behandelt worden zu sein, so wie sie mir auch eine Stunde meines Lebens gestohlen haben. Das einzigste was die Regresshypnose zutage brachte, war das ich damals ohne Mantel nach Hause kam. Doch an diese Tatsache konnte ich mich nicht bewusst erinnern. Doch seit jener Zeit interessiere ich mich sehr für Ufologie und ich habe mich Harrys Untersuchungen angeschlossen. Heute noch nach so langer Zeit sehe ich jeden Abend in den Himmel und frage mich, woher sie wohl stammen und ob sie wohl wiederkommen. Ich glaube für mich, dass es sehr reale physische Wesen sind, die völlige Macht über unseren Verstand haben. Ich habe sogar an das Verteidigungsministerium geschrieben, um zu erfahren, ob man an jenem Abend etwas Aussergewöhnliches auf den Radarschirmen beobachtete oder etwas über das Flugobjekt wüsste, aber man zeigte sich wenig entgegenkommend.

                         

                                Grünes Leuchten auf offener See


Vor der nordamerikanischen Küste wurden USOs gesichtet. Am Abend des 27. März 1979 wurde der 19 jährige Wesley G. Augenzeuge dieses Phänomens. An diesem Abend war Wesley G. nach Oak Bluff in Massachusetts unterwegs. Plötzlich sah er über den Sanddünen ein grünes Leuchten und er suchte sich eine Stelle von wo aus er das Meer überblicken konnte, und entdeckte in etwa 60 Meter Entfernung einen langen leuchtenden Zylinder auf dem Wasser. Er hielt sofort an, und sah, dass das USO gerade geräuschlos aufstieg. Er verliess seinen Wagen um es zu beobachten. Er wollte seine Taschenlampe holen, als er bemerkte, dass er nur noch seinen Kopf bewegen konnte. Er war für einen kurzen Moment wie gelähmt, genauso lange bis das USO aus seinem Blickwinkel verschwunden war. Später berichtete Wesley G., das sein Autoradio während des Vorfalls ein tiefes Brummen von sich gab, und seine mechanische Armbanduhr die normalerweise 3 Tage vorging plötzlich das richtige Datum anzeigte.

                                                   Ende ( Vorfall 1

Im April 1961 bei Tageslicht in Newport, Rhode Irland, beobachtete Steven Gallagher wie ein merkwürdiges Objekt vom Meer abhob. Mr. Gallagher arbeitete zu diesem Zeitpunkt an einem Haus, als er plötzlich eine rote Kugel auf den Wellen tanzen sah .Sehr Interessiert stieg er in den 2 Stock rauf, um eine bessere Sicht zu haben, und sah, das das Objekt ca. 180 Meter von der Küste entfernt war und auf die offene See hinaus trieb. Doch plötzlich stieg das Objekt langsam auf in eine Höhe von etwa 18 Metern und flog mit ca. 160 km zielstrebig davon. Doch diese kontrollierten Bewegungen und die hohe Geschwindigkeit dieses Objekts überzeugten Steven davon, dass es sich nicht um einen Ballon handeln konnte, der vom Wind abtrieb, sondern um ein gesteuertes Fahrzeug.

                                                    Ende ( Vorfall 2 )

Ein weiterer Augenzeuge, er möchte unbedingt anonym bleiben, sagt er hätte eine „ typische fliegende Untertasse gesehen.“ Der weltberühmte Ufo- Forscher Dr. J. Allen Hynek verbürgt sich für die Zuverlässigkeit des Augenzeugen. Der besagte Zeuge angelte am sonnigen Nachmittag es war der 16. Mai 1981 am Thompson River, als etwa 90 Meter zum Ufer entfernt ein Objekt mit zischendem Geräusch aus dem Fluss aufstieg, über meinen Kopf hochzog und sehr schnell davon flog. Der Zeuge beobachtete dabei, wie sich kleine Kugeln von der Maschine lösten, und herunter prasselten.
 

                                                  Ende ( Vorfall 3 )

 

Im April 1964 konnten ein Fahrer Namens John und die Passagiere einer Buslinie die auf dem Weg nach Tottham war – machten aus nächster Nähe eine Beobachtung. Sie sahen wie ein silbernes zigarrenförmiges USO in einen Fluss tauchte, nach dem es mehrere Telefonleitungen durchbrochen und auch noch die asphaltierte Ufer Strasse aufgerissen hatte. Nach diesem gesehenen Phänomen holte man die Polizei dazu, die auch sofort mit ihren Untersuchungen anfing. Nach dem diese abgeschlossen waren, versuchten sie den vielen Zeugen klar zu machen, das das was sie glaubten gesehen zu haben ein Schwarm Enten gewesen sein musste. Doch man fragte sich natürlich, seit wann es „ Enten“ schaffen können Telefonleitungen zu zerreissen und es auch noch schaffen Beton zu beschädigen.

                                                      Ende ( Vorfall 4 )

Im März 1965 in der Nähe einer Stadt wurde ein solches „ Ding der Unmöglichkeit“ gesichtet. Der Kapitän und sein Copilot konnten genau 4-5 Minuten lang von einem Flugzeug aus beobachten, wie ein „ U- Boot“ was mehr als 320 Kilometer vom offenen Meer entfernt im Fluss lag. Für jedes andere U- Boot wäre diese Lage viel zu riskant gewesen. Doch sämtliche polizeilichen Untersuchungen blieben ergebnislos.

                                                     Ende ( Vorfall 5 )

Bemerkung


Eine Theorie besagt, dass einige Ufos nach dem sie ein Überschallflug durch die Atmosphäre fliegen, überhitzte Konstruktionsteile kühlen müssten. Und dieses scheint ein weiterer Bericht zu bestätigen.

1967 es war Sommer, und eine Gruppe von Pfadfindern lagerte am Ufer eines ruhigen Sees in einer kanadischen Provinz. Als beide Pfadfinder Führer zum See gingen um Wasser zu holen schliefen die Jungen schon. Ganz plötzlich sahen sie in der Dunkelheit ein Ufo heran schweben. Es hatte die Form zweier gegeneinander gelegter Untertassen, und unten am Rand blinkten rote, orangefarbene, grüne und blaue Lichter. Die beiden Männer hörten ein zischendes Geräusch als es im Wasser eintauchte, es war genauso wie 1981 bei dem anonymen Zeugen am Thompson River. Normalerweise führt der See kristallklares, eiskaltes Wasser aus den Bergen, doch am nächsten Morgen war es seltsam trübe und lauwarm.

                                                     Ende ( Vorfall 6 )

Eigentlich ist es so, das die wenigsten Menschen ihre Nächte an einem See verbringen, und somit kaum die Gelegenheit haben, merkwürdige Dinge zu beobachten, wie zum Beispiel das Ehepaar Johnson. In der Nacht zum 16. September 1955 an einem Stausee im Staate New York angelte. Es geschah mitten in der Nacht, so gegen 1.30 Uhr sie hatten immer noch keinen Fisch gefangen, als Mrs. Johnson plötzlich eine rosa leuchtende Kugel aus dem Wasser steigen und wieder eintauchen sah. Kurze Zeit später sahen beide auf dem Stausee ein dunkles Objekt, an dem unten zwei weisse Lichter strahlten und oben drehte sich ein blass gelbes Licht. Mr. Johnsons Neugier hatte ihn gepackt, und er ruderte auf das Ding zu, doch das wich blitzschnell zurück, aber nur um gleich darauf auf ihn zu zukommen, so dass Mr. Johnson die Flucht ergriff. Da sich seine Frau sichtlich unwohl fühlte kehrten sie zu ihrem entfernten Angelplatz zurück. Doch in einigem Abstand folgten ihnen die Lichter. Selbst als sie schon im Auto sassen, konnten sie die hellen Strahlen noch immer über dem See erkennen.

                                                          Ende ( Vorfall 7 )
Aussage

Ufos und Usos scheinen sich magisch von Stauseen anzuziehen. Viele Augenzeugen sahen sie im wie auch über dem Wasser .Einige Experten haben dafür die verschiedensten Erklärungen. Angefangen mit der Vermutung, das die Ausserirdischen sich über die allgemeinen und zunehmende Umweltverschmutzung informieren, bis zu der Theorie, dass sie aus welchen Gründen auch immer - unserem Trinkwasser systematisch irgendwelche Stoffe zusetzen. Diese rätselhaften Maschinen- falls es sich wirklich um solche handelt - besitzen wohl doch ungeheure Kräfte, das ein folgendes Fallbeispiel zeigen wird.

 

Ende April 1976 beobachteten drei Zeugen in der Zeit von 17.15 und 17.30 Uhr, wie sich ein dunkelgraues Objekt von 9 m Länge einen Weg durch die 20 Zentimeter dicke Eisschicht in einen See von Mittelschweden bahnte. Dadurch entstand ein 3-3,6 Meter breiter Kanal, der sich mehr als 800 Meter über den See zog. Man sagt das das Uso mit ca. 95 Stundenkilometer durch das Eis gebrochen ist, die zu beiden Seiten dicken Eisblöcke flogen und riesige Wasserfontänen spritzten. Bereits vor 8 Jahren also im Jahre 1968 hat in einer Zeitung gestanden: „…. Etwas sehr kraftvolles hat ein riesiges Loch in die Eisdecke eines Sees in Schweden geschlagen, doch Wissenschaftler sowie Militärexperten sind sich völlig unschlüssig, was es war.“ Zwei Einwohner aus der Umgebung, haben das 585 Quadratmeter grosse Loch entdeckt.

                                                             Ende

                     

 

                              Ein Unergründbares Geheimnis

Eines Abends es war der 30. Juli 1967 hatte Jorge Montoja als Wachhabender Offizier Dienst auf einen argentinischen Handelsschiff, das sich 190 Kilometer zu der brasilianischen Küste im Südatlantik befand. Nicht eingeteilte Offiziere und einige Mannschaftsmitglieder nahmen gerade das Abendessen zu sich. Bis dahin verlief die Fahrt sehr ruhig, als der Diensthabende Offizier plötzlich in 15 Metern Entfernung ein Objekt ausmachte - das aussah wie eine Zigarre, und geräuschlos durch das Wasser glitt. Für einen Moment starrte der Offizier verblüfft ins Meer und alarmierte über Bordfunk den Kapitän, der sich sofort an Deck begab. Das seltsame Objekt konnten beide Männer 15 Minuten lang in derselben Position beobachten. Man schätzte die Länge auf ungefähr bis auf 33,5 Meter. Das Objekt strahlte ein bläulich - weisses Licht aus und man vernahm keinerlei ausschlagende Wellen. Auf einmal steuerte das unbekannte U- Boot auf das Handelsschiff zu, es leuchtete grell auf, tauchte unter das Handelsschiff und verschwand in den Tiefen des Meeres. Das Handelsschiff war wirklich auf eines dieser rätselhaften USOs ( unbekannte Untersee Objekte) gestossen. Der Kapitän des Handelsschiffes beteuerte in einem späteren Presseinterview, dass es auf gar keinen Fall ein gewöhnliches U- Boot oder gar ein Wal gewesen sein konnte. In den 20 Dienstjahren auf See ist ihm niemals etwas Vergleichbares zu Gesicht gekommen. Eine sehr große Anzahl von Augenzeugen lässt den Schluss zu, dass es in den Gewässern unseres Planeten ebenso viele USOs gibt, wie Ufos am Himmel. Nur dieses Ergebnis überrascht niemanden, wenn man bedenkt, dass die Ozeane über 70 Prozent der Erdoberfläche einnehmen. Die Durchschnittstiefen der Ozeane betragen etwa drei Kilometer, und doch steht der Mensch in diesen Bereichen erst am Anfang seiner Forschung. Doch nimmt man die Theorie, denn könnten sich hier technologisch hoch entwickelte Lebewesen aufhalten, und sich ungestört entfalten. Es verhält sich so ähnlich wie bei Ufos, die nicht wie man heute weiß, erst 1947 zum ersten Mal gesichtet wurden. Auch über USOs gibt es schon Berichte aus dem vorigen Jahrhundert. Es geschah in der Nacht zum 24. Februar 1885. Die Besatzung der Innerwich, beobachtete wie ein riesiges Objekt, das strahlend rot leuchtete, vor ihren Augen ins Wasser tauchte und dabei Meterhohe Wellen schlug. Eine ähnliche Entdeckung machte auch ein Kapitän namens, Moore vom britischen Schiff Silwian. In der nähe von Neufundland sichtete er etwa 5 Minuten lang „ einen grossen Feuerball“, der aus dem Ozean in eine Höhe von 15 Metern aufstieg, gegen den Wind auf sein Schiff zusteuerte und dann aus seinem Blick verschwand .Aber es liegt nahe, das diese Schilderungen von USOs sich in Ufos verwandeln können und umgekehrt. In der Nacht vom 26. Juli 1980 ereignete sich eines der Aufregendsten USO - Sichtungen. Ein Schlepper namens“ Caioba- Seehorse“ befand sich ca. 95 Kilometer vor der brasilianischen Küstenstadt Natal, als der Kapitän vor sich ein graues Objekt mit einem Durchmesser von ungefähr 10 Metern treiben sah. Doch gleichzeitig näherte sich vom Horizont mit sehr hoher Geschwindigkeit ein grelles Licht. Der Offizier änderte sofort den Kurs, um eine Kollision mit dem Objekt zu vermeiden, daraufhin flammten gelbe, rote, grüne und blaue Lichter auf. Inzwischen hatte sie auch der grelle Schein erreicht und der schwebte geräuschlos als leuchtender ovaler Körper etwa 60 Meter über dem USO- Punkt gleich blieben die Maschinen des Schleppers stehen, angsterfüllt, und dennoch fasziniert beobachtete die Mannschaft, wie das Ufo langsam an das im Wasser treibende USO andockte. Nach diesem Manöver erloschen die Lichter des USOs, und beide Objekte stiegen auf, schwebten noch einige Minuten in der Luft und entfernten sich blitzschnell. Nach diesem Vorfall rief man sofort eine gross angelegte Untersuchung seitens der Marinebehörden hervor und gab den brasilianischen Ufologen etliche Fragen auf. Konnte es sein, das die Mannschaft des Schleppers Zeugen gewesen sind von einer Rettungsaktion eines USOs durch ein Ufo?? Oder handelte es sich um ein Routinemanöver an einem festgelegten Treffpunkt? Doch auch zu welchem Ergebnis die Marine gelangt ist, es blieb geheim   

 

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